auf Tuchfühlung mit der eigenen Brust
Der griffige und zugleich
fließende Satinstoff verstärkt das Fühlen der oberflächlichen Gewebestrukturen Ihrer
Brüste. Der zur Schulter hin, meist etwas knotigere Bereich kann gut gefühlt,
gestrichen und getastet werden.
Bester Zeitpunkt für eine Selbstuntersuchung ist eine Woche nach Beginn der Periode.
Sollten Sie keine regelmäßige Periode mehr haben, entscheiden Sie sich für einen Zeitpunkt, den Sie sich gut merken können z.B. der erste Sonntag im Monat.
Untersuchen Sie Ihre Brüste mit und ohne Tuch, im Stehen und im Liegen nach einer Anleitung von Ihrem Arzt, anderer qualifizierter Personen oder entsprechenden Publikationen. Sollte Ihnen etwas seltsam vorkommen, klären Sie Ihre Bedenken unverzüglich mit Ihrem Frauenarzt ab. Eine solche Abklärung hilft Ihnen, Ihre Brüste besser kennenzulernen.
Die Selbstuntersuchung der Brust ersetzt nicht die empfohlenen Vor- und Nachsorgeuntersuchungen bei Ihrem Frauenarzt.
Das Tuch kann Ihnen auch als Hilfestellung nach einem operativen Eingriff dienen, um Veränderungen durch Narben, Bestrahlung, hormonelle Umstellung besser zu befühlen. Ihre Körperwahrnehmung kann geschult werden.
Die
Berührung durch das Tuch gibt Ihnen Nähe und Distance zugleich und stimuliert
die Nerven im Gewebe, dies kann die Narbenpflege unterstützen.
1. Förderung der regelmäßigen Selbstuntersuchung der Brust.
2. Kontakt zum eigenen Körper wieder aufnehmen und verbessern
3. Veränderungen im Gewebe in Folge der Therapie besser wahrnehmen und
vertrauensvoll
annehmen
Vom Erlös des „Mamma Touch“ in pink werden 3 Euro an Komen Deutschland e.V. gespendet.!
KAUFEN
Internetadressen zur Selbstuntersuchung der Brust:
http://www.youtube.com/watch?v=qJQjUe2oeSY
http://www.brustkrebs-web.de/vorsorge/569_selbstuntersuchung.php
http://www.sicher-fuehlen.de
Laden für Gesundheit, Ellen Wittke-Michalsen, Am Deimelsberg 34a, 45276 Essen und im Evang. Huyssens-Stift, Henricistraße 92, 45136 Essen
www.laden-fuer-gesundheit.de www.indis-tuecher.de
